4:0-Heimsieg! SCW überrollt Schrems.
25. Oktober 2025
1. Landesliga 2025/26 | 12. Runde
FOTOS: Martin Böhm (Archiv)
Meisterschaftspiel vom Freitag, 24. Okt 2025
Wieselburg - Schrems 4:0
Tore: Müller (9.), Talir (27.), Latschbacher (80.), Starkl (91.);
SR: Erdem Erdil, TTI-Arena Wieselburg
live! KM Wieselburg - Schrems (Staige TV)
MATCH SPONSOR
Der SC Wieselburg bedankt sich bei Klenk & Meder GmbH für die Übernahme der Patronanz sowie für die Matchballspende im Spiel gegen den ASV Schrems.
FOTO v.l.: Obmann Stv. Matthias Leichtfried, Jürgen Pilz, Prok. Hermann Bayer (Klenk & Meder), Obmann Robert Gnant.
SCW zerlegt schwache Schremser.
In der 12. Runde der 1. Landesliga NÖ stand das Duell zwischen dem SC Wieselburg und dem ASV Schrems auf dem Programm. Die Wieselburger, angetreten in ihrer heimischen TTI-Arena, dominierten das Spiel über weite Strecken und setzten sich letztlich deutlich mit 4:0 durch. Schon früh in der Partie legten sie den Grundstein für den klaren Sieg, während die Schremser nur wenige Akzente setzen konnten. Diese Niederlage war für den ASV Schrems ein herber Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt, während der SC Wieselburg seine Ambitionen in der oberen Tabellenhälfte untermauerte.
Marco Talir (li.) erzielt durch einen brilliantem Elfmeter-Trick das 2:0.
Frühe Führung durch Maximilian Müller
Bereits in der 9. Minute gelang dem SC Wieselburg der Führungstreffer. Maximilian Müller überraschte den gegnerischen Torhüter mit einem ansatzlosen Distanzschuss und stellte somit die Weichen für den weiteren Spielverlauf. Die Heimmannschaft zeigte sich von Beginn an spielbestimmend und erarbeitete sich gegen die defensiv eingestellten Schremser zahlreiche Chancen. Nach einem Foulspiel an einem Wieselburger Spieler in der 27. Minute entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter, der in der Ausführung für Aufsehen sorgte. Anstatt selbst zu schießen, entschied sich Max Müller, den Ball zu Marco Talir zu passen, der den Ball gekonnt zum 2:0 verwertete. Damit war die erste Halbzeit klar zugunsten der Wieselburger entschieden.
Der ASV Schrems zeigte sich jedoch nicht gänzlich chancenlos. Kurz vor der Halbzeitpause kam es zu einer Drangphase der Gäste. Lembachner und Fuger vergaben jedoch die besten Gelegenheiten, um den Rückstand zu verkürzen. Der SCW-Keeper bewies in diesen Momenten seine Klasse und hielt den Kasten sauber.
Den Schlußpunkt setzt Abwehrchef Kurt Starkl mit dem 4:0.
Wieselburg erhöht den Druck in der zweiten Halbzeit
Nach dem Seitenwechsel blieb das Bild unverändert. Der SC Wieselburg dominierte das Spielgeschehen und drängte die Gäste aus Schrems in die eigene Hälfte. Reinhard Wurzer kam zu einem guten Abschluss, jedoch parierte der Gästekeeper den Schuss gekonnt. Der Angriffsdruck der Wieselburger wurde schließlich in der 80. Minute belohnt, als Dominik Latschbacher nach einem Querpass das 3:0 markierte. In der Nachspielzeit erhöhte Kurt Starkl nach Vorlage von Marcel Doppler auf 4:0, was auch den Endstand bedeutete (91.)..
Der SC Wieselburg zeigte über die gesamte Spielzeit eine beeindruckende Leistung und ließ den Schremsern kaum Luft zum Atmen. Die Gäste konnten sich nur selten aus der Umklammerung befreien und fanden keinen Weg, die gegnerische Abwehr zu überwinden. Mit diesem deutlichen Sieg festigten die Wieselburger ihren Platz in der oberen Tabellenhälfte, während der ASV Schrems weiter um den Klassenerhalt bangen muss. Ein erfolgreicher Abend für den Sportclub Wieselburg, der seinen Fans in der heimischen TTI-Arena einen weiteren Grund zum Jubeln bescherte.
- Christian Rigler
Statistik:
WIESELBURG - SCHREMS 4:0 (2:0).
Torfolge: 1:0 (9.) Müller, 2:0 (27.) Talir, 3:0 (80.) Latschbacher, 4:0 (91.) Starkl.
Gelbe Karten: Wippl (25. Unsportlichkeit), Latschbacher (56. Unsportlichkeit); Vavra (21. Foul), Pavlovic (24. Foul), Fritz (33. Unsportlichkeit).
WIESELBURG(4-2-3-1): Maurer - Schluder, Punz, Starkl, Zeilinger - Talir, Jagersberger (59. Saffertmüller) - Latschbacher (80. Pilz), Wurzer, Doppler - Müller (28. Schimany).
TRAINER: Markus Wippl.
SCHREMS (5-4-1): Ruso - Vavra (83. Gerstbauer), Pavlovic, Fritz, Kugler (59. Steindl), Michael - Lembachner, Marcina (79. Rashwan), Seidl, Fuger - Budinsky.
TRAINER: Michal Sobota.
180 Zuschauer, Schiedsrichter: Erdem Erdil.
