SC RAIKA TRENKWALDER WIESELBURG

02. Spieltag | Wieselburg - Melk, 2018

99 Mauer-SCW Torjubel Apr2018 IMG 0475   Meisterschaftsspiel vom FR, 24.8.2018   Matchsponsor
  Wieselburg - Melk 3:1
SCW-Tore: Clemens Heindl (2), Gabriel Hinterberger;
 

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  U23: 1:0 | Tor: Krisztian Ökrös  
  City Center Stadion Wieselburg  
 
2. Landesliga WEST | 2. Spieltag
FOTOS: Rigler

Der SC Wieselburg bedankt sich bei Brauerei Wieselburg für die Übernahme der Patronanz sowie der Matchballspende im Spiel gegen den SC Melk.

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Foto v.l.: Präsident Günther Leichtfried, Michael Loidl, Manfred Nurscher (Brauerei), Vize-Präsi Karl Gerstl;

 
Braustädter gegen Melk nach Pause in Torlaune.

Der  Neuzugang Heindl führte Wieselburg mit seinen ersten beiden Toren im Dress des SCW zum Derbysieg gegen Melk. Direkt verwandelter Corner als Premierentreffer.
In der Derby-Analyse von Richard Scheidl kamen drei Wörter immer wieder vor. Im Verbund. Also nacheinander. „Flott, intensiv, spannend.“ Keiner der über 400 Zuschauer dürfte sein Kommen an diesem Abend somit bereut haben. Auch nicht jene, die es eher mit dem SC Melk hielten. Denn die Gäste präsentierten sich ansprechend, hatten in der ersten Halbzeit die besseren Chancen. Die Heimischen wurden nur ein einziges Mal gefährlich. Da aber auf beiden Seiten niemand traf, ging es torlos in die Kabinen.

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Melks Angreifer hatten gegen Markus Speiser (l.) und Philipp Wurzer (r.) ihre Mühe.

Wieselburg nun besser
Dort dürfte Markus Hieß, Trainer der Hausherren, die richtigen Worte gefunden haben. „Wir sind klar besser aus der Pause bekommen“, konstatierte Sektionsleiter Scheidl. Dementsprechend verdient war dann auch das 1:0 durch Clemens Heindl. Der Neuzugang aus Steinakirchen verwandelte einen Corner direkt (55.). Sein erster Pflichtspieltreffer für den SCW. „Der Ball ging an Freund, Feind und dem Torwart vorbei. Da gehört natürlich auch Glück dazu. Normal geht der so nicht rein“, gestand Scheidl. Melk zeigte sich seinerseits aber wenig geschockt, wollte den Ausgleich, und bekam ihn wenig später auch. Zlatko Brkic stellte auf 1:1 (68.).

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Clemens Heindl (rechts) trifft im Derby gegen Melk doppelt. FOTO: BAUER (2)

Ins Kreuzeck
Die Braustädter fanden, abermals durch Heindl, die perfekte Antwort auf den Gegentreffer. Diesmal schlenzte der Neo-Wieselburger die Kugel vom Sechzehner-Eck ins Kreuzeck (69.). Ein Augenschmaus. Melk musste nun verständlicherweise aufmachen, die Gastgeber fanden dadurch mehr Raum für Konterangriffe vor. Einen davon veredelte der zu Beginn geschonte und in der 66. Minute eingewechselte Gabriel Hinterberger zum 3:1 (89.). Der Schlusspunkt. „Ein verdienter Sieg“, befand Scheidl abschließend. „Auch wenn es bis zum Ende eng war. Die Zuschauer haben heute eine sehr ansprechende Partie gesehen. Flott, intensiv, spannend.“

Quelle: meinFussball.at

Kampfmannschaft 2018/19

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